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Flüsse und Gewässer
Während das Meer rund um Sardinien in den schönsten Türkisnuancen leuchtet, und dem Urlauber Abkühlung verspricht, ist es im Landesinneren eher trocken. Kleine künstlich angelegte Seen lockern das Gesamtbild jedoch auf. Auch die Gebirgsbäche, die sich durch das Land schlängeln, versprechen eine kleine Erfrischung. Diese im Inneren der Berge in kleinen Höhlen sprudelnde Quellen, gelangen oftmals durch kleine Wasserfälle an die Oberfläche.
In der damaligen Zeit wurden historische Bauwerke oftmals in der Nähe von Gewässern gebaut. In Sardinien findet sich dies im Flumendosa Tal, an dem sich zahlreiche historischen Stätten aneinander Reihen und sich dem Interessierten Besucher aufwarten. Das florale Auftreten in Flussnähe zeigt ein malerisches Bild an satten grün, und lädt zum lauschigen verweilen ein.
Der größte Stausee Sardiniens ist der schlauchförmige gut 20 km lange Lago Omodeo. Von gewaltigen Mauern eingerahmt staut sich hier inmitten wilder Berglandschaft der Tirso, der dann in Richtung Westen in das Hinterland fließt. Die Ufer sind üppig grün und werden landwirtschaftlich genutzt. Hier gedeihen die unterschiedlichsten exotischen Früchte wie Feigenkakteen, Trauben, Orangen und Zitronenbäume, und verströmen dabei einen sinnlichen Duft. .









